Sie sind hier:  IBSV-Zweite  →  Berichte  →  Presse
Home  •  Impressum

 

Berichte ... Presseschau

- das schreibt man über uns -

jüngste Meldung

 

IKZ vom 18.04.2012



ältere Meldungen und Pressemitteilungen:

2012

Stadtspiegel vom 15.02.2012

Irrtum, lieber Stadtspiegel!

Thomas Kuche war niemals Mitglied der Zweiten Kompanie. Der bisherige Kompaniechef heisst Bernhard Hertel. Es gibt auch keinen kausalen Zusammenhang mit der personellen Änderung beim Stab. (mr)


Stadtspiegel vom 18.01.2012


2011

Stadtspiegel vom 22.11.2011


 

IKZ vom 15.11.2011 Foto: (hf)

2010

vergrößern

Artikel zum Regensburg-Ausflug im IKZ vom 22.11.2010


Artikel zu Karl Jacobs' 25-jährigem Königs-Jubiläum im IKZ vom 3.07.2010


IKZ vom 22.05.2010
Foto Froese

2009

IKZ vom 18.11. 2009
foto: greitzke

Ehrennadeln für drei engagierte Heimatfreunde

Am Mittwoch, 14. Oktober 2009, wurde Paul vom Hofe, Hermann Holtmeier und Udo Wiedemeyer die Ehrennadel der Stadt Iserlohn verliehen.
Der scheidende Bürgermeister Klaus Müller übergab die handgefertigten vergoldeten Silbernadeln im Rahmen einer Feierstunde in der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf.

 Artikel lesen

Bild:v.l.n.r.: Udo Wiedemeyer, Hermann Holtmeier, Bürgermeister Klaus Müller, Paul vom Hofe 

IKZ vom 15.10. 2009
Foto ksg

IKZ vom 5.Juni 2009
Foto ksg

Bild vergrössern

IKZ vom 28.05.09 

IKZ vom 25.2.2009
Foto ksg

 

2008

IKZ vom 1.11.2008 

Stadtspiegel vom  15.10.08

Stadtspiegel vom  2.7.08 

Alte ist neue Führung

Ämter der zweiten IBSV-Kompanie bestätigt

ISERLOHN. (rd) Anlässlich der monatlichen Kompaniesitzung fanden im Schießstand Alexanderhöhe die Wahlen bei der zweiten IBSV-Kompanie statt. Kompanie-Chef Udo Wiedemeyer und Wahlleiter Gerd Schellhammer konnten ein volles Haus begrüßen. Die aktiven Offiziere wurden per Akklamation einstimmig bestätigt. Ebenfalls durch Handzeichen sind das Mitglied und der Stellvertreter für den Vereinsrat Karl-Heinz Flügel und Erhard Schmerbeck wiedergewählt worden. Die Wahlen der Kompanieführung erfolgten geheim.

Kompanie-Chef Udo Wiedemeyer und Stellvertreter Volker Tennie wurden einstimmig für weitere drei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Als zusätzlicher Stellvertreter wurde Bernhard Hertel gewählt. Einige Kameraden der Zweiten sind mit dem Einstellen von Internet-Seiten beschäftigt, die zur Zeit aufgebaut werden. Die Internet-Adresse lautet: www.ibsv-zweite.de .

Foto: S. Greitzke/2.Komp. Text:rd

abgedruckt in: IKZ vom 8.3.2008 foto ksg

 

2007

Weihnachtsessen 2007 der 2. Kompanie des IBSV

Am Samstag, dem 08. Dezember 2007 fand das traditionelle Weihnachtsessen der zweiten Kompanie wieder im festlich geschmückten Silbersaal der Schauburg statt.
Als Ehrengäste konnte Kompanie-Chef Udo Wiedemeyer das amtierende Königspaar Volker Tennie und Gerlinde Hampe, das Prinzgemahlspaar, den IBSV-Oberst Hans-Dieter Petereit, Ari-Chef Martin Brunswicker, Zug Wermingsen-Chef Dieter Henseleit und den Hauptkönig von 2005 der Celler Schützen Wolfgang Sauer, die alle mit ihren Ehefrauen erschienen, begrüßen.
Für die vorweihnachtliche Eingangsmusik sorgten fünf Mitglieder der „Scottish Volunteers“. Der weitere Abend wurde gestaltet mit weihnachtlichem Gesang, einer Lobeshymne auf die Damen und mit dem schon traditionellen Jahresrückblick über das Kompanieleben.  
Es war ein festlicher Abend in schönem Umfeld und für das leibliche Wohl war mit einem fantastischen Büfett und köstlichen Getränken gesorgt. 

Das Bild zeigt die Mitglieder der 2. Kompanie mit Königspaar und Prinzgemahlspaar auf der Treppe zum Goldsaal in der Schauburg.

Datum: 08.12.2007

Text: Heinz Froese
Foto ksg

Anmerkung: diese Pressemitteilung wurde leider nicht abgedruckt.

13. Oktober 1737 – 2007
Geburtstag der 2. IBSV-Kompanie


Johann Henrichen Brensched ließ am 08. Oktober 1737 seinen Aufruf, einer neuen Schützen-Compagnie beizutreten, im Duisburger Intelligenzblatt Nr. 41 veröffentlichen. Bereits 14 Tage nach Michaelis (29.09.) fand der erste Aufzug der neuen Schützen-Compagnie statt, und somit ist der 13. Oktober 1737 der Gründungtag der 2. Compagnie. Preußens König Friedrich Wilhelm I. erteilte seine Zustimmung ( das Privilegium) am 05. August 1738.
Im Laufe der 270-jährigen Geschichte hatte die 2. Kompanie namhafte Iserlohner Persönlichkeiten als Kompaniechefs. Besonders erwähnenswert sind unter anderem Hauptmann Johannes Pühl, auf dessen Anregung Bürgermeister Post die drei rivalisierenden Kompanien zu einem Bataillon zusammenführte.
Weitere Persönlichkeiten waren: Hermann Welke (auf den Notgeldscheinen von 1921 abgebildet), Ferdinand Möllmann, Carl Witte, Friedrich Eichelberg, Hermann Sülberg, Franz Thierbach und viele mehr.
 Der heutige Kompaniechef Udo Wiedemeyer hatte für diesen Geburtstag etwas ganz besonderes geplant. Die Feier sollte in einem historischen  Rahmen stattfinden, nämlich im Wappensaal der Stadtschloss-Orangerie in Fulda. Alle Teilnehmer durften an diesem Tag die Rolle eines ehemaligen Kompaniechefs und des Ehrenoffiziers Fitz Kühn übernehmen und sich nach dem Festmahl den Kompaniemitgliedern entsprechend präsentieren.
Dieser kleine Festakt war Teil einer zweitägigen Kompaniefahrt nach Fulda und Melsungen mit ausführlichen Stadtbesichtigungen. Als Übernachtungsquartier diente das Maritim-Hotel mit seinen historischen Räumen der Stadtschloss-Orangerie. Gefrühstückt wurde z.B. im großen Saal der Orangerie, ein standesgemäßes Ambiente für den amtierenden Schützenkönig „Volker I“.
 In Fulda wandelte man auf den Spuren Bonifatius und in Melsungen beeindruckte die Vielfalt der schönen Fachwerkhäuser. Dieses Wochenende war ein angemessener Rahmen für die 270-jährige Gründungsfeier.

Datum: 13./14.10.2007

Text: Heinz Froese

Taufkind „Hauptmann Hermann"

Zweite Kompanie taufte am Freitag, 05.10.2007 neues KK-Gewehr

Förderer langjähriger Kamerad Hermann Reinecke (78)

Taufe mit Original-Baarbachwasser mit Kompaniechef Udo Wiedemeyer. 

Erste Probeschüsse von Damen und Herren der 2. Kompanie mit bereits sehr guten Ergebnissen

Iserlohn. Die 2. Kompanie des IBSV traf sich am letzten Freitag zur Taufe des nagelneuen Kleinkaliber-Gewehrs im Vereinsheim auf der Alexanderhöhe. Der langjährige Schützenkamerad Hermann Reinecke (78) hat sich in den letzten Jahren bei der Verwirklichung des Gewehrkaufes mehr als verdient gemacht. Allen Schwierigkeiten und teilweise Widerständen zum Trotz konnte endlich das lang ersehnte Sportgewehr angeschafft und gleich von den Damen und Herren der zweiten IBSV-Kompanie ausprobiert

werden. Wie aber tauft man ein Schützengewehr? Kompanie-Chef Udo Wiedemeyer ist dieser Frage mit einer kleinen selbst erstellten Bildergeschichte auf den Grund gegangen, in dem er mehrere Möglichkeiten in fröhlicher Runde auf seine beliebte Art darstellte. Der Name des neuen Kleinkaliber-Gewehres verstand sich da von selbst. „Ohne Hermann Reinecke wären wir nicht in sein Besitz gelangt", so Wiedemeyer. Mit den Worten „Wir taufen Dich mit Baarbachwasser auf den Namen Hauptmann Hermann! Allzeit Gut Schuss!" wurde das Gewehr von den zahlreich erschienenen Kompanieangehörigen in Besitz genommen. Der anschließende gemütliche Abend wurde durch zahlreiche Probeschüsse mit sehr guten Ergebnissen öfters unterbrochen. Beide Hermänner sind eine Wucht, da waren sich bis spät in den Abend alle Kompaniemitglieder der Zweiten einig.

 

 

Foto: ksg
Text: S. Greitzke und U. Wiedemeyer

Datum: 5.10.2007

abgedruckt in:...

mehr über unsere Beziehung zum Pankratius-Altenheim hier

Ein Essen wie „bei Hofe“


II. Kompanie im April 2007 auf Hamaland-Tour

Himmlisches Wetter

Wenn man fragt: „Wo liegt Hamaland?“ bekommt man fast immer zur Antwort: „Nie gehört“.

Das sollte für die Kameraden der II. Kompanie anders werden. Unter der Leitung von Dr. Wolfgang Pohl vom ADAC Dortmund wurde ein Teil der Hamaland-Route besucht. Die Gesamt-Wegstrecke umfasst über 500 Kilometer, davon über 230 Kilometer für Autotouristen und zwar von Raesfeld, Borken, Winterswijk, Ahaus bis zur Provinz Oberijssel. Das germanische Volk der Chamanen gab dieser Route den Namen.

Begonnen wurde zunächst außerhalb der eigentlichen Route in Lüdinghausen in der Burg Lüdinghausen. Das Rittergeschlecht derer von Lüdinghausen hatte eine schöne Burg gebaut, die heute für Tagungen, Schulungen und von der Stadtverwaltung genutzt wird. Im großen Rittersaal tagt der Stadtrat von Lüdinghausen. Die Burg Vischering, auch in Lüdinghausen, führt ihre Entstehung auf die Auseinandersetzung des bischöflichen Landesherren mit dem Adelsgeschlecht der Herren von Lüdinghausen zurück. Als sie neben ihrer starken Burg noch eine zweite errichtet hatten, erbaute der münsterische Bischof Gerh. von der Mark zur Wahrung seiner landesherrlichen Rechte die Burg Vischering. Diese Wasserburg ist ein Kleinod in der vielfältigen Burgenlandschaft des Münsterlandes.

Vorbei am Wildpferde-Reservat bei Dülmen ging die Fahrt zu den Teufelssteinen bei Heiden. Hier kann man das südlichste Riesensteingrab Nordeuropas besichtigen. Errichtet haben es die ersten sesshaften Bauern, vermutlich 2000 v. Chr. In dieser altgeschichtlichen Umgebung hat man einen sehr schönen Rastplatz angelegt, der für Fahrradtouristen eine willkommene Abwechslung bietet, der aber auch von allen anderen Touristen benutzt wird. Die Iserlohner hatten einen schönen Platz für die „Brotzeit“ und haben sich mit Schnitzeln, Mettwürsten und heimischem Pils gestärkt.

Stellvertretend für die vielen Mühlen im Münsterland wurde dann die Haarmühle besichtigt, in der auch heute noch Mehl gemahlen wird. Die Fahrt ging bei herrlichem Wetter weiter nach Ahaus. Der Mittelpunkt dieser über 900-jährigen Stadt ist das Barockschloß von 1690, von A. von Oelde erbaut und um 1763 von dem berühmten Baumeister Joh. Conr. Schlaun in der heutigen Form gestaltet und modernisiert. Heute dient die Anlage als Domizil für die Technische Akademie. Der Abschluss und zugleich Höhepunkt der Fahrt war das einstige Märchenschloss aus dem 17. Jahrhundert, das Sport-Schloss Velen. Es wurde auch im 17. Jahrhundert von Schlaun in seine jetzige Form gebracht. Das Schloss mit seiner Kapelle und Trauzimmer wird sehr viel für Hochzeiten genutzt. Bei der Besichtigung staunten die Iserlohner über die exklusiven Banketträume, Orangeriekeller und Tagungsräume mit aufwendigen Stuckdecken überall. Das Abschlussessen im fürstlich gedeckten kleinen Bankettraum war wie „bei Hofe“ beim Fürsten Landsberg-Velen, dem dieses Schloss gehört und auch das Schloss Wocklum in unserer Nähe. So endete dieser Tag mit himmlischem Wetter ganz fürstlich.

 

 

 

Letzte Aktualisierung:   18.04.2012   23:44:04
Copyright © IBSV 2008 | All Rights Reserved
Design by Sven Steinhardt & Daniel Schriegel | optimized for 1024 x 768 | Powered by Typo3